Archivierter Artikel vom 07.05.2017, 22:05 Uhr
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Bad Sobernheim

22:21 im letzten Heimspiel: HSV behält beim Krimi-Festival die Nerven

Einen Handball-Krimi bekamen die Zuschauer im letzten Oberliga-Heimspiel des HSV Sobernheim geboten. Und ein Happy End gab es obendrein aus Sicht der Gastgeberinnen. Zehn Sekunden waren in der Dümmler-Halle noch zu spielen, als der Ball zu Alina Barth kam. Die Linksaußen nahm Maß und brachte das Spielgerät im Tor des HSV Püttlingen unter. Damit war der 22:21 (12:11)-Sieg über den bisherigen Tabellenvierten in trockenen Tüchern. Die Bad Sobernheimerinnen und ihre Fans hatten allen Grund, den Heimabschluss gebührend zu feiern. Auch Trainer Jan-Philipp Lang war angetan: „Das war noch mal ein richtig guter Auftritt, und spannend war es auch.“

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