Sigulda

Zum Auftakt nur Platz acht: Bahn von Sigulda bereitet Skeleton-Pilotin Lölling wieder Probleme

Der Respekt, mit dem Jacqueline Lölling im Vorfeld des Weltcup-Auftakts über den Eiskanal von Sigulda gesprochen hatte, kam nicht von ungefähr. Die 1200 Meter lange Bahn in Lettland ist anspruchsvoll und gehört wahrlich nicht zu den bevorzugten Anlagen der besten deutschen Skeletonpilotinnen. Am Ende musste sich die 25-jährige Brachbacherin mit dem achten Rang begnügen, ihre Teamkollegin Tina Hermann steigerte sich im zweiten Durchgang und landete als amtierende Weltmeisterin auf Position sieben. Nach Lauf eins als Fünfte noch beste Deutsche, stürzte die 20-jährige Hannah Neise aus Winterberg bei ihrem Weltcup-Debüt fast und wurde am Ende 13.

Marco Rosbach Lesezeit: 4 Minuten
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