Bielefeld

Venghaus zwischen Bielefeld und Beulich: Gude, Moin und Hallo Meister

„Gude! So sagt man doch im Hunsrück, oder?“ Christian Venghaus ist gut gelaunt. Logisch, wenn man der Leiter Organisation und Spielbetrieb eines Vereins ist, der in dieser Woche zuerst den Aufstieg in die Fußball-Bundesliga mit coronakonformen Abstand im Fernsehsessel klarmachte und dann die Meisterschaft in Liga zwei am Donnerstagabend höchstselbst mit einem 1:0 gegen Darmstadt 98 noch dazupackte. Mehr geht nicht in dieser Saison für einen Ort wie Bielefeld, den es ja bekanntlich gar nicht gibt... Aber Christian Venghaus ist nicht nur bestens aufgelegt, er weiß auch genau, wo er herkommt. Beziehungsweise, wo er mal eine ganze Zeitlang herkam. Aus Beulich. Und Fußball gespielt hat er bei der SG Morshausen. Und auch wenn er mittlerweile längst wieder das ostwestfälische „Moin“ gegen das Hunsrück-Gude eingetauscht hat, hat er die alte Heimat nicht vergessen. Momentan ist sowieso der morgendliche Gruß beim Deutschen Sportclub (DSC) Arminia und allen um ihn herum weder „Moin“ noch „Gude“, wie der 47-Jährige lachend zu berichten weiß: „Wir sagen Hallo Meister.“

Mirko Bernd Lesezeit: 6 Minuten
Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net