Archivierter Artikel vom 04.02.2019, 14:33 Uhr
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Remagen, Sinzig

Schach-Zweitligist SG Remagen-Sinzig: Flieger nicht verpasst, dafür aber den Sieg

Glück oder Pech zählen nicht unbedingt zu den Faktoren beim Schach, mit denen sich Siege oder Niederlage erklären lassen. Pfostentreffer gibt es ebenso wenig wie diskutable Schiedsrichterentscheidungen. Alles folgt vielmehr Zug für Zug einer strengen Logik. Und dennoch lässt sich Peter Noras verstehen, wenn der Mannschaftsführer der SG Remagen-Sinzig nach dem 4:4 in der 2. Bundesliga West beim TSV Schott Mainz klagt: „Klar, das ist kein Glücksspiel, aber ein bisschen hat das Glück gefehlt.“

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