Archivierter Artikel vom 18.02.2015, 09:32 Uhr
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Bad Ems

Rheinland-Judoka sind im Südwesten die dritte Kraft

Die U 21-Judoka standen gerade in der Bad Emser Silberauhalle zu ihren ersten Kämpfen auf den Matten, da kündigte Carl Eschenauer bereits an, was gut vier Stunden später ziemlich genau so eintreten sollte. „Die Verbände Pfalz und Hessen sind die Aushängeschilder im Südwesten“, machte der Referatsleiter für Leistungssport im Judoverband Rheinland deutlich. Das spiegelte sich in den Finals deutlich wider: In 14 von 15 Endkämpfen trafen Hessen und Pfälzer aufeinander. Lediglich ein Saarländer und ein Rheinländer (Ali-Aga Nazarov aus Worms) mischten sich hinein. „Wir finden uns in der Südwest-Rangfolge in der Regel auf Rang drei wieder und sind derzeit bei den Mädchen einen Tick stärker aufgestellt als bei den Jungen“, führte Eschenauer, der zusätzlich zu seinem Amt beim Rheinland-Verband auch beim Meisterschaftsausrichter Judo-Club Bad Ems als Sportwart amtiert, weiter aus.

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