Mit Jesus nicht besser, aber besser dran – Radsportler Nils Riecker spricht über Disziplinwechsel und Vertrauen in Gott

Wo es für viele nicht mehr weitergeht, da fängt für Nils-Obed Riecker der Spaß erst an. Ob Wurzelpassagen oder Felsen, Betonröhren oder Paletten – vor kaum einem Hindernis schreckt der Trial-Spezialist aus Helmenzen zurück. Vielmehr sieht er darin eine Herausforderung, die es auf einem Zweirad ohne Sattel, Schaltung und Federung zu bewältigen gilt. So war das zumindest fast 20 Jahre lang, ehe die Corona-Krise kam und den 25-Jährigen mitten in dessen Vorbereitung auf die neue Saison vor eine Entscheidung stellte. Welche das war, wie er sich entschied und welche Bedeutung der christliche Glaube hat, der seit jeher sein Verständnis von Sport beeinflusst, darüber sprach er mit unserer Zeitung.

Andreas Hundhammer Lesezeit: 9 Minuten
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