Dreifelden

Max Schmitt und Christel Klöckner gewinnen „Turnier ohne Namen“ im Golfclub Westerwald

Insgesamt 148 Spieler folgten beim Golfclub Westerwald der Einladung zum „Turnier ohne Namen“ um „Sockel ohne Pokal“. Unter dem Motto: „Von Golf verhaftet“ waren außergewöhnliche Preise vom „Fluchtfahrzeug“ bis zur „Gartenschere für die Strafarbeit“ ausgelobt. Und wer nach der Runde noch über genügend Energie verfügte, konnte sich im Bullenreiten ausprobieren. Da zwei der Ligamannschaften des Golf-Clubs Westerwald an diesem Tag auswärts um Punkte spielten, eröffneten sich bei dem 6. „Turnier ohne Namen“ Möglichkeiten für Spieler und Spielerinnen, die seltener im Rampenlicht stehen. Dies gilt natürlich nicht für den Bruttosieger bei den Männern: Der mehrmalige Deutsche Jugendmeister Max Schmitt (rechts) spielte eine überragende 70 er-Runde und verewigte sich mit seinem Namen auf dem „Sockel ohne Pokal“. Christel Klöckner sicherte sich den Bruttosieg bei den Frauen. Der Sonderpreis „Nearest to the Pin“ an Bahn 11 ist bei diesem Turnier traditionell einer der originellsten Preise: In diesem Jahr durfte Karlheinz Zander auf einem „Fluchtfahrzeug“, einem zehn Jahre alten Moped-Roller, nach Hause fahren. Für viel Spaß sorgte später auch das Bullenreiten, bei dem Mutige sich mehr oder weniger elegant möglichst lange im Sattel halten mussten. Sieger im Stechen war dann eine Frau: Club-Sekretärin Marion Kern klammerte sich am längsten auf dem bockenden Bullen fest und freute sich hinterher darüber, „auch einmal auf dem Siegertreppchen zu stehen“.

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