Archivierter Artikel vom 19.11.2017, 17:05 Uhr
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Park City

Lölling nimmt sich selbst etwas Druck – Brachbacherin zeigt als Dritte in Park City, was sie kann

Das Gefühl, als Vierte des ersten Durchgangs in den zweiten und entscheidenden Lauf zu gehen, kannte Jacqueline Lölling schon aus der Vorwoche. Wie es sich anfühlt, wenn man einen Rang gut macht, statt wie zuletzt beim Weltcup-Auftakt in Lake Placid auf Platz acht zurückzufallen, weiß die Skeletonpilotin aus Brachbach aber erst seit Samstagabend. In Park City im US-Bundesstaat Utah, der zweiten Station der noch jungen Weltcup-Saison, schob sich die 22-Jährige durch eine solide zweite Fahrt noch auf Position drei vor, kam damit wie erhofft aufs Siegerpodest und machte so einen großen Schritt Richtung Winterspiele in Pyeongchang. Entsprechend groß war die Erleichterung, zumal die Voraussetzungen in Park City schwierig waren.

Von Marco Rosbach Lesezeit: 2 Minuten