Archivierter Artikel vom 01.03.2020, 14:57 Uhr
Altenberg

Jacqueline Lölling: Es gehört dazu, auch mal Vierte zu werden – Mixed-Sieg als Trostpflaster

Auf ein Happy End können sich die deutschen Skeleton-Pilotinnen in dieser Saison verlassen. Zitterte sich vor zwei Wochen Jacqueline Lölling beim Weltcup-Finale im lettischen Sigulda noch zum Gesamtsieg, weil Tina Hermann am Ende patzte, so war es bei der Heim-WM in Altenberg die Teamkollegin der 25-jährigen Brachbacherin, die sich im vierten Lauf noch zum Weltmeistertitel katapultierte. Während Hermann jubelte, war für Lölling damit der Traum von einer Einzelmedaille geplatzt. Sie wurde Vierte, weil sie in allen Läufen in Kurve vier patzte und somit die Ausfahrt aus dem Omega, eine der Schlüsselstellen, nicht richtig erwischte.

Marco Rosbach Lesezeit: 4 Minuten
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