Archivierter Artikel vom 09.03.2016, 15:05 Uhr
Idar-Oberstein

Idar-Oberstein Fire: Sie müssen die Fähnchen aus der Lasche ziehen

Bereits zum fünften Mal wurde in der Idar-Obersteiner Mikadohalle der Fire-Bowl im Flag-Football ausgetragen. Flag-Football ist eine hallengerechte Abwandlung des bekannten und auch in Deutschland im populäreren American Football. Andreas Baier, Coach des Veranstalterteams „Idar-Obersteiner Fire“, gibt einen Einblick in die Regeln. Der grundlegendste Unterschied besteht darin, dass im Flag-Football das „Tackle“ verboten ist. Ein Spieler kann nur gestoppt werden, wenn ihm eines seiner beiden Bändchen, welche circa 30 Zentimeter weit an der Hüfte runterbaumeln, aus der Lasche gezogen wird. Es geht also wesentlich sanfter zu als im American Football. „Deshalb können im Flag-Football auch gemischte Teams antreten. Frauen sind genauso willkommen wie Jugendliche“, schildert Baier. Daneben beim Flag-Football der Ball nicht mit dem Fuß gekickt werden. Um die Mittellinie zu überqueren stehen der Mannschaft insgesamt vier Versuche zur Verfügung, ab der Mittellinie muss man den Weg in Endzone ebenfalls in vier Anläufen schaffen. „Meiner Meinung muss im Flag-Football wesentlich intelligenter und schneller als im traditionellen Football gespielt werden. Außerdem sind die Spielzüge koordinierter und trickreicher“, schwärmt Baier.

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