Archivierter Artikel vom 10.02.2021, 19:58 Uhr
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Bad Kreuznach

Geld fehlt nicht, aber irgendwo doch

Zur absoluten deutschen Spitze gehört Daniel Meiser nicht. Zweimal wurde der Greco-Ringer aus dem Saarland Dritter bei deutschen Juniorenmeisterschaften, ebenso oft belegte er Platz fünf bei nationalen Titelkämpfen der Männer. Aber Meiser kann Bundesliga. Das hatte er beim ASV Mainz 88 bewiesen, für den er von 2016 bis 2018 auf die Matte ging, das zeigte er in den folgenden beiden Jahren beim AC Heusweiler, und das stellte er auch bei seinem einzigen Erstliga-Einsatz für die Wrestling Tigers Rhein-Nahe in der zurückliegenden, frühzeitig abgebrochenen Saison unter Beweis. Corona hat auch die Ringer im Griff, derzeit geht nicht viel. Was bedeutet das für einen semiprofessionellen Sportler wie Meiser?

Von Gert Adolphi Lesezeit: 4 Minuten