Archivierter Artikel vom 02.01.2015, 18:15 Uhr
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Einwurf: Beim Frühstück in Frydek-Mistek sind Konflikte ganz schnell gegessen

Die Wände in diesem Hotel sind hinter dunklem Teppich versteckt, die Stimmung in den Zimmern ist düster. Es ist ein Hotel aus einer anderen Zeit, das im Jahr 2000 in Frydek-Mistek steht. Nur der Frühstücksraum ist freundlich. Irgendwie passend zur Stimmung eines Mannes, der sich mit Hotels auskennt. Manfred Gstettner sitzt an jenem Morgen aber nicht am Tisch dieser einstigen tschechischen Nobelherberge, weil er als Gründer der Zugbrücke in Grenzau vom Fach ist.

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