Archivierter Artikel vom 26.02.2021, 20:02 Uhr
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St. Goar

In St. Goar fischte „Bello“ die Bälle aus dem Fluss

Früher standen einmal drei Pappeln dort, wo nun drei Menschen stehen. Drei Menschen, die sich an diese drei Pappeln noch sehr gut erinnern können. Denn die drei Laubbäume gaben dem Hartplatz des Fußball-Club Rheinfels 1911 St. Goar seinen Namen: Pappelstadion. Weder den Verein noch den Platz direkt am Rhein gibt es noch. Aber es gibt Menschen, die sich an beides sehr genau erinnern: Elfriede Müller-Gattermeier, Rainer Oppenhäuser und Wilfried Gabriel zum Beispiel.

Von Mirko Bernd Lesezeit: 8 Minuten