Archivierter Artikel vom 06.01.2020, 14:12 Uhr
Dinslaken

Bären verzweifeln in Dinslaken beim Abschluss

Es ist im Eishockey manchmal bizarr. An einem Tag fällt gefühlt jeder Schuss wie ferngesteuert ins Tor (so wie im Heimspiel des EHC Neuwied am vergangenen Freitag gegen Ratingen), und nur 48 Stunden später können die Stürmer Schüsse abfeuern wie sie wollen, ohne den verdienten Lohn zu erhalten (so wie am Sonntagabend in der Neuwieder Auswärtspartie bei den Dinslaken Kobras – wir berichteten aktuell). „Wer seine Chancen nicht nutzt, kann nicht gewinnen“, brachte Neuwieds Trainer Leos Sulak die 2:5 (0:2, 1:1, 1:2)-Niederlage seiner Mannschaft am Niederrhein auf einen einfachen Nenner. „Wir haben Dinslakens Schlussmann zum Nationaltorwart geschossen.“

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