Motorsport: Nach dem 24-Stunden-Rennen geht's an der Nordschleife mit der Langstreckenserie weiter
Am Nürburgring geht's mit NLS weiter: Sechs Teams liegen punktgleich an der Spitze
Nachdem Christian Kohlhaas aus Andernach zusammen mit Stefan Aust (Münster) und Luca Ludwig (Schweiz) auf Ferrari 296 GT 3 (vorn) beim bislang letzten Rennen den Sieg in der Klasse SP9 Pro-Am herausgefahren hat, hofft er nun auch für Samstag auf ein gutes Ergebnis. Foto: Ottmar Arenz
Ottmar arenz

Nürburgring. Nach zwei Monaten Pause, bestens ausgefüllt mit spektakulären Ring-Höhepunkten wie 24-Stunden-Rennen, Nürburgring Classic und Rock am Ring, nimmt die Langstreckenserie NLS am Freitag und Samstag wieder Besitz von „ihrer“ Nordschleife. Das 46. RCM DMV Grenzlandrennen, Nummer vier im diesjährigen Rennkalender, bedeutet nicht nur für die ultraschnellen GT 3-Renner, sondern auch für die vielen Teams aus der Eifel, von der Ahr und vom Rhein den Abschluss der ersten Saisonhälfte.

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Das vierstündige Rennen (Start am Samstag um 12 Uhr) des Rheydter Club für Motorsport wird also bereits erste Hinweise darauf geben, wie der weitere Saisonverlauf nicht nur im Kampf um das Championat in der Nürburgring Langstreckenserie, sondern auch in den einzelnen Klassen weitergehen könnte.

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