Sophia Junk musste nicht lange überlegen, die Gelegenheit zur Nachnominierung für die Leichtathletik-WM wahrzunehmen. Zwei Tage nach der Anfrage saß sie schon im Flugzeug Richtung USA. Wolfgang Birkenstock
Es war eine dicke Überraschung, was in der Nachricht von Sprint-Bundestrainer Ronald Stein zu lesen war. „Er hat geschrieben, dass der internationale Leichtathletik-Verband mich über die Weltrangliste nachnominiert. Und dann kam die Anfrage, ob wir den Startplatz wahrnehmen möchten“, erzählt Sophia Junk: „Da mussten wir dann recht schnell entscheiden.“
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Die Entscheidung für einen Start bei der Leichtathletik-WM, die am Freitag in Eugene (Oregon, USA) beginnt, fiel nicht schwer. „So ein Ticket bekommt man nur einmal im Leben, und man wäre wirklich doof, wenn man es nicht macht“, sagt die Sprinterin der LG Rhein-Wied: „Ich mache, auch wenn es sich komisch anhört, den Saisonstart über 200 Meter bei der WM.