Sophia Junk von der LG Rhein-Wied (rechs) hatte in Tokio allen Grund zu jubeln. In der 4x100-Meter-Staffel mit (von links) Rebekka Haase, Gina Lückenkemper und Sina Mayer erfüllte sie sich ihren Medaillentraum. Michael Kappeler/dpa. picture alliance/dpa
Olympia-Bronze hat sie schon in ihrer Sammlung, doch diese Medaille für Platz drei bei der WM in Tokio dürfte für Sprinterin Sophia Junk von der LG Rhein-Wied einen noch höheren Stellenwert haben.
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Fantastischer Abschluss für Sophia Junk bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Tokio. Die Sprinterin der LG Rhein-Wied gewann am letzten Tag der Wettkämpfe in der japanischen Hauptstadt die Bronzemedaille mit der 4x100-Meter-Staffel. Wie schon bei den Olympischen Spielen von Paris vor einem Jahr lief das DLV-Quartett auf dem dritten Platz ein.