Nur wenn sich die Limburger als geschlossene Einheit präsentieren und fleißig punkten kann der langjährige frühere Erstligist aus dem Eduard-Horn-Park den Absturz in die Oberliga Hessen noch abwenden. Andreas Hergenhahn
Fünf Spiele, fünf Niederlagen: Dem Limburger HC droht in der Feldrunde der Sturz in die sportliche Bedeutungslosigkeit. Doch von Resignation ist unweit des Domes nichts zu spüren. Mit verstärktem Kader soll doch noch die Kurve gekratzt werden.
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Der Limburger Hockey-Club (LHC) startet an diesem Samstag in den zweiten und entscheidenden Teil der Feldsaison in der 2. Regionalliga Süd (Gruppe West). Nach einem überaus schwachen Saisonauftakt mit fünf Niederlagen und dem damit verbundenen letzten Tabellenplatz ist der Klassenverbleib für die Grünhemden das einzige realistische Ziel nach der Winterpause.