Die HSG Kastellaun/Simmern in der Regionalliga-Saison 2026/27: (hintere Reihe, von links) Josip Grbavac, Nico Hassley, Jakob Müller, Fynn Reitz, Nicolas Friedrich, Heinrich Löwen sowie (mittlere Reihe, von links) Trainer Mirza Cehajic, Max Kötz, Paul Mallmann, Simon Rosenbaum, Jona Conrath, Kilian Kötz, Betreuer Philipp Doffing, Sportlicher Leiter Laszlo Gilanyi und (sitzend, von links) Co-Trainer Ben Stemann, Florian Hitzel, Moritz Brand, Luca Korbion, Maurice Lahm, Hugo Ott und Physio Sandra Schmaus-Vollmer. Auf dem Foto fehlen Julian Mangold und Adrian Maric. Katharina Nil
Mit einer Woche Verspätung (Spielverlegung gegen Bingen auf 21. November) geht es auch für die HSG Kastellaun/Simmern in der Regionalliga los mit dem Heimspiel gegen Mundenheim. Die Hunsrücker müssen womöglich lange auf ihren Torjäger verzichten.
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Jetzt legt auch die HSG Kastellaun/Simmern in der Handball-Regionalliga Südwest los: Am zweiten Spieltag der 14-köpfigen vierthöchsten deutschen Spielklasse begrüßen die Hunsrücker in ihrer „neuen“ Heimstätte Simmern am Sonntag um 18 Uhr die VTV Mundenheim aus Ludwigshafen.