Trainer Mark Bertram (links) und sein bester Mann: Obwohl Philip Gehres angeschlagen war, avancierte er in Eisenberg zum Matchwinner der HSG Nahe-Glan. Klaus Castor
Das Wochenende verlief für die HSG Nahe-Glan optimal: Durch den eigenen Sieg bei den Nordpfälzer Wölfen und die Niederlage der HSG Eckbachtal II grüßt sie von Tabellenplatz drei.
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Allen Widrigkeiten getrotzt: So lässt sich das Verbandsliga-Gastspiel der HSG Nahe-Glan in Eisenberg auf den Punkt bringen. Die Liste der Probleme war lang. Drei Spieler waren ausgefallen, in Hendrik Blätz, Jakob Krauß und Philip Gehres drei weitere angeschlagen.