HSV Sobernheim beim Dritten
Trainer möchte keine weiteren Stimmungsdämpfer
Freie Wurfbahn haben und die Abschlüsse dann auch zu Toren nutzen: Darauf kommt es für Saskia Zentellini (in Ballbesitz) und ihren HSV Sobernheim im Abstiegskampf an.
Klaus Castor

Die Niederlage im Kellerduell in Koblenz tat weh. Nun geht es für die Handballerinnen des HSV Sobernheim darum, sich neu zu fokussieren und Selbstvertrauen aufzubauen. Ob das beim Tabellendritten gelingt?

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Die Chancen der Handballerinnen des HSV Sobernheim auf den Verbleib in der Regionalliga sind durch die Niederlage in Koblenz deutlich geschrumpft. Selbst wenn der HSV die beiden noch ausstehenden Spiele gegen den Vorletzten TV Bodenheim gewinnt, fehlt ihm noch ein Punkt auf den vom Team aus Koblenz belegten drittletzten Platz, der den Abstieg vermeiden würde.

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