Seine Torgefahr stellte der Bad Sobernheimer Tillmann Groh (in Ballbesitz, hier im Duell mit der HSG Nahe-Glan) gegen die TSG Ober-Hilbersheim unter Beweis. Sieben Mal war er erfolgreich. Doch zum Sieg reichte es nicht. Klaus Castor
An ihre starke Leistung bei der HSG Nahe-Glan konnten die Handballer des HSV Sobernheim nicht anknüpfen – zumindest nicht über die gesamte Spielzeit. Allerdings waren die Voraussetzungen auch nicht ideal.
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Mehr als drei Monate lag der letzte Auftritt des HSV Sobernheim in der Dümmler-Halle zurück. Entsprechend groß war die Freude, wieder in gewohnter Umgebung und vor heimischem Publikum auflaufen zu können. Doch ausgerechnet beim Comeback bekamen es die HSV-Handballer mit einem mächtigen Gegner zu tun.