Mit dem zweiten Sieg in Folge hat der HSV Sobernheim in der Handball-Oberliga den Anschluss ans Mittelfeld hergestellt.
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Wenn der Gegner nur mit acht Spielern aufkreuzt, ist das Fluch und Segen zugleich. Ein Zwiespalt, in dem auch die Oberliga-Handballer des HSV Sobernheim im Heimspiel gegen die HSG Rhein-Nahe-Bingen II steckten. „Der Gegner hat nichts zu verlieren, wir aber schon, zumal vor heimischem Publikum“, sagte HSV-Trainer Tino Stumps und war froh, dass seine Mannen den Spagat schafften und einen ungefährdeten 36:29 (19:16)-Sieg herausholten.