Nervenstark: Als einziger Bad Emser vermochte Andreas Berges beim Gastspiel in Kleinich einen Strafwurf in die Maschen zu setzen. Andreas Hergenhahn
Beim Kampf unterschiedlicher Philosophien mussten die Handballer des TV Bad Ems neidlos die Überlegenheit des teils mit internationalen Könnern besetzten Spitzenreiters HSG Hunsrück anerkennen. Der Primus setzte sich ungefährdet mit 27:18 durch.
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Zwar musste Handball-Oberligist TV Bad Ems beim Tabellenführer HSG Hunsrück beim 18:27 (6:12) die fünfte Niederlage hintereinander einstecken, doch die auf Position neun gelisteten Kurstädter zogen sich in der Kleinicher Hirtenfeldhalle wesentlich besser aus der Affäre, als es das nackte Resultat auf den ersten Blick vermuten lässt.