Start in der Bezirksoberliga
Im Mittelfeld mitzuschwimmen, ist nicht das HSV-Ziel
Gehen motiviert in die Saison: Die Handballer des HSV Sobernheim mit (hinten von links) Emil Essling, Fabian Baus, Luis Haag, Pi
Gehen motiviert in die Saison: Die Handballer des HSV Sobernheim mit (hinten von links) Emil Essling, Fabian Baus, Luis Haag, Piet Jores, Paul Mitschke, Simon Steines sowie (vorne von links) Gabriel Dietz, Janosch Schneider, Maximilian Maschtowski, Daniel Murschel, Yannick Maschtowski, Tillmann Groh und Trainer Tino Stumps wollen in der Bezirksoberliga eine gute Runde spielen.
Anna Seiss

Das wird ein Spagat für den HSV Sobernheim: Junge Spieler sollen eingebaut werden, trotzdem möchte sich Trainer Tino Stumps im Vorderfeld der Bezirksoberliga einfinden.

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Wegen der Zusammenlegung der beiden Verbandsliga-Staffeln rutschten die Handballer des HSV Sobernheim als Siebte der Vorsaison in die Bezirksoberliga ab. Als Abstieg empfindet Tino Stumps diesen Gang aber nicht. „Eigentlich haben wir keine schlechte Runde gespielt“, sagt der HSV-Trainer.

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