Weit ausgeholt: Yannick Maschtowski (in Ballbesitz) und sein HSV Sobernheim werden mutig auftreten müssen, wenn sie in Saulheim punkten möchten. Edgar Daudistel
Nichts zu verlieren hat der HSV Sobernheim, wenn er am Samstagabend auf der Platte steht. Er ist zu Gast beim Top-Team der Verbandsliga.
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Völlig ohne Druck können die Handballer des HSV Sobernheim am Samstag, 18 Uhr, in die Partie bei der SG Saulheim II gehen. Beim verlustpunktfreien Tabellenführer der Verbandsliga erwartet niemand etwas von ihnen.„Die Saulheimer wollen jedes Spiel gewinnen und Meister werden“, sagt HSV-Trainer Tino Stumps.