Freie Wurfbahn: Esmée Huck von der HSG Nahe-Glan (schwarzes Trikot) visiert das Tor an. Auch in Hauenstein sind konzentrierte Abschlüsse gefragt. Klaus Castor
Bei einem der neuen Kontrahenten aus der Pfalz stellt sich die HSG Nahe-Glan am Samstag vor. Es geht in die Schuhstadt Hauenstein.
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Vor der Oberliga-Partie am Samstag, 18 Uhr, beim TV Hauenstein macht Sebastian Franz eine klare Ansage. „Wir spielen beim Tabellenletzten“, sagt der Trainer der Handballerinnen der HSG Nahe-Glan. „Dort wollen wir natürlich gewinnen.“ Ihren einzigen Sieg haben die Gastgeberinnen zu Hause geholt, in der heimischen Halle treten sie stärker auf als in der Fremde, hat Franz im Videostudium erkannt.