Teamwork: Die Abwehr des HSV Sobernheim mit (von links) Dennis Forsch, Yannick Maschtowski, Torhüter Linus Milferstedt und Max Maschtowski versucht, Simon Müsel (Nummer 11), den besten Spieler der HSG Eckbachtal II, zu stoppen. Edgar Daudistel
Das war es mit Verbandsliga-Handball in Bad Sobernheim. Mit einem 24:29 verabschiedet sich der HSV aufgrund einer Klassenzusammenlegung aus der Spielklasse. Die Leistung beim Abschied stimmte.
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Es war ein Auftakt zum Vergessen für die Handballer des HSV Sobernheim. Mehr als sechs Minuten waren in der Dümmler-Halle bereits verstrichen, doch die Gastgeber standen noch immer ohne Tor da, waren mehrfach an Sam Winkelmann, dem starken Keeper der HSG Eckbachtal II, oder am Torgestänge hängen geblieben.