Der Zuschauerzuspruch war groß beim Derby. Für Max Maschtowski (grünes Trikot) und seinen HSV Sobernheim geht es mit einem Heimspiel weiter. Die HSG Nahe-Glan um Philip Gehres (links) und Jakob Krauß reist derweil nach Budenheim. Klaus Castor
Nach dem stimmungsvollen Derby geht es für die Handballer des HSV Sobernheim und der HSG Nahe-Glan darum, sich wieder auf den Liga-Alltag zu konzentrieren. Die Aufgaben sind dabei ganz unterschiedlich.
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Trotz des Siegs im Derby sieht Jeremias Christmann noch Steigerungsbedarf bei seiner Mannschaft. „Wir müssen unsere Trefferquote und unsere Kontinuität verbessern“, sagt der Trainer der HSG Nahe-Glan vor der Partie in der Handball-Verbandsliga am Samstag, 17.