Saisonstart in der Südpfalz
Die HSG Hunsrück will dichter dran an die Top 3
Die HSG Hunsrück geht mit folgendem Aufgebot in die Regionalliga-Saison 2026/27: (hintere Reihe, von links) Betreuerin Linda Gei
Die HSG Hunsrück geht mit folgendem Aufgebot in die Regionalliga-Saison 2026/27: (hintere Reihe, von links) Betreuerin Linda Geißler-Sülzle, Lina Wagner, Elli Longen, Jule Kappes, Helen Schieke, Meike Grethen sowie (mittlere Reihe, von links) Betreuerin Gigja Kristinsdottir, Julez Nicolae, Carolin Schneider, Sophia Lepiors, Hanna Tatsch, Theda Kaufmann, Ida Schabach, Trainer Maouia ben Maouia und (sitzend, von links) Hanna Faust, Naya Lüneburg, Ann-Kathrin Molz, Nina Schmall, Rebekka Schmitz, Melissa Gräber, Roukaya ben Maouia und Lisa Rolinger. Auf dem Foto fehlt Dunya Mohebzada.
Andreas Weber

Das DHB-Pokal-Highlight gegen Bundesligist Metzingen ist Geschichte, ab Sonntag geht es für die HSG Hunsrück in der Frauen-Regionalliga wieder um Punkte. Für die neue Saison fühlen sich die Irmenach/Gösenrotherinnen gut aufgestellt.

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Startschuss in der zwölfköpfigen Handball-Regionalliga Südwest der Frauen: Die HSG Hunsrück gastiert am Sonntag um 18 Uhr am ersten Spieltag in Bellheim bei den Südpfalz Tiger und will direkt mit einem Auswärtssieg loslegen.Eine Woche nach dem DHB-Pokal-Vereinshöhepunkt in Sohren gegen Bundesligist TuS Metzingen (11:52-Niederlage vor 500 Fans) steht ab sofort für die Irmenach/Gösenrotherinnen wieder der Liga-Alltag an.

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