Für Janosch Schneider (am Ball) und seinen HSV Sobernheim läuft es. Klaus Castor
Langsam, aber sicher wird der HSV Sobernheim zu einem Spezialisten für enge Spiele. Zum dritten Mal in Folge entschied ein einziger Treffer über Sieg und Niederlage.
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77 Tore in einer Handballpartie bekommen die Zuschauer nicht alle Tage geboten. Das Duell zwischen der TG Osthofen II und dem HSV Sobernheim war nicht nur ein Offensivfestival, es war zudem äußerst spannend, bot Nervenkitzel bis zum Schluss. Dass am Ende ein Tor den Ausschlag gab, passt zur bisherigen Saison des HSV in der Bezirksoberliga.