Freie Würfe müssen Annika Nyquist und der HSV Sobernheim gegen die HSG Marpingen unbedingt nutzen. Klaus Castor
Gegen die HSG Marpingen/Alsweiler zählt für den HSV Sobernheim nur eins: sich selbst zu finden. Oder können die Außenseiterinnen einen Favoriten diesmal sogar ins Wanken bringen?
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Zweiter Teil des Titelkandidaten-Doppelpacks für die Handballerinnen des HSV Sobernheim: Nachdem das Regionalliga-Schlusslicht vor 14 Tagen die TSG Haßloch zu Gast hatte, erwartet sie am Sonntag, 16 Uhr, die HSG Marpingen/Alsweiler. Beide Gegner eint, dass sie außer beim 22:22 im direkten Duell noch keine Punkte abgegeben haben.