Für Gina Dörr und die HSG Nahe-Glan gab es zum Saisonabschluss kein Happy End. Klaus Castor
Wechselmöglichkeiten gab es für die personell dezimierte HSG Nahe-Glan so gut wie nicht. Was das Team dennoch beim Tabellenzweiten leistete, war aller Ehren wert.
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Mit einem Rumpfteam reisten die Handballerinnen der HSG Nahe-Glan zum TuS Heiligenstein. „Wir hatten eigentlich nur fünf einsatzfähige Spielerinnen plus eine Torfrau. Die beiden anderen waren krank und haben sich auf dem Spielfeld abgewechselt“, berichtete HSG-Trainer Sebastian Franz.