Alina Schaerlaeken und ihr HSV Sobernheim nutzten in Budenheim ihre Chancen nicht konsequent genug. Klaus Castor
Die dreiwöchige Spielpause hat den Handballerinnen des HSV Sobernheim nicht gutgetan. Beim Wiedereinstieg taten sie sich schwer, hatten es allerdings auch mit einem jungen, dynamischen Gegner zu tun.
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Für die Handballerinnen des HSV Sobernheim war die Budenheimer Waldsporthalle mal wieder kein gutes Pflaster. Dass es gegen die SF Budenheim II schwer werden würde, war den HSV-Frauen im Vorfeld bewusst gewesen, doch mit 22:33 (10:15) fiel die zweite Oberliga-Niederlage deutlicher aus als nötig.