Eishockey, CEHL Cup: Bären sind bei 1:3-Niederlagegegen Limburg-Geleen in vielen Aktionen zu langsam: Niederlage in Limburg-Geelen: EHC Neuwied kann den vermeintlichen Vorteil nicht nutzen
Neuwieds Michael Jamieson musste in Geleen aufgrund einer Verletzung vorzeitig vom Eis. René Weiss
Aus dem Spielplan hatte sich Leos Sulak einen vermeintlichen Vorteil versprochen. Im Gegensatz zu den Snackpoint Eaters Limburg-Geleen, die am Samstag nach Verlängerung mit 2:3 gegen die Lüttich Bulldogs verloren hatten, hatte der von Sulak trainierte EHC Neuwied nach seinem 7:3-Erfolg über Lüttich einen Tag mehr zur Erholung, aber daraus schlugen die Bären kein Kapital. Sie verloren ihr Auswärtsspiel in den Niederlanden trotz lautstarker Unterstützung von 100 mitgereisten Fans mit 1:3 (1:1; 0:2; 0:0).
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„Geleen war 60 Minuten lang in vielen Aktionen und gedanklich schneller. Wir wollten den Gegner mit unseren vier Reihen unter Druck setzen. Das ist uns leider nicht gelungen. Es war nicht unser Spiel“, ärgerte sich Sulak.
Auch wenn die Gastgeber schon im ersten Drittel mehr Spielanteile und Torchancen hatten, ging der EHC zunächst in Führung.