Bis zum 1:3 seien Robin Erkinjuntti (vorne in Blau) und der EHC Neuwied „absolut im Spiel“ gewesen, wie es EHC-Trainer Jeffrey van Iersel festhielt. Am Ende machten es die Hannover Indians (weiße Trikots) im Icehouse aber deutlich (1:5). René Weiss
Während Hannover im Icehouse am Sonntag das effizientere Team war, mussten sich die Bären am Freitagabend in Herforf darüber ärgern, zu passiv geworden zu sein. Das Null-Punkte-Wochenende soll im Umfeld aber keine Enttäuschung entstehen lassen.
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Der EHC Neuwied hatte die Messlatte mit zwölf Punkten aus den ersten acht Spieltagen hoch angelegt, aber wer sagt eigentlich, dass das der neue Standard sein muss in dieser Saison? Nach dem Null-Punkte-Wochenende mit zwei Niederlagen gegen die Herforder Ice Dragons (3:6) und die Hannover Indians (1:5) macht Manager Carsten Billigmann deutlich, dass die Erwartungshaltung an den Oberliga-Aufsteiger nicht ins Unendliche ausufern dürfe.