Koblenz
TuS droht den Anschluss zu verlieren

Standardsituationen sind die derzeit schärfste Waffe der Schängel: Per Kopf erzielte denn auch Danko Boskovic (ganz links im Bild) das 1:0 gegen Offenbach. Das sollte in der Endabrechnung aber nicht zu einem Punktgewinn gegen die Kickers reichen, auch wenn die Koblenzer Kollegen Daniel Reith (in der Mitte) und Bence Szenes (links daneben) es hier der Nummer 20 nachmachen wollten. Ob das in Kassel vielleicht wieder besser klappt? Foto: René Weiss

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Koblenz. Die Luft im Tabellenkeller der Fußball-Regionalliga Südwest wird für die TuS Koblenz nach nur zwei torlosen Remis aus den vergangenen sechs Spielen immer dünner, allmählich entschwindet die unmittelbare Konkurrenz aus dem Blickfeld. Das rettende Ufer ist schon stolze sechs Zähler entfernt, genauso viele Punkte haben die Schängel in elf Begegnungen erst gesammelt. Daher sind die Koblenzer auch gut beraten, in der Auswärtspartie am morgigen Freitag um 15.30 Uhr beim KSV Hessen Kassel dringend etwas Zählbares einzufahren.

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Leichter geschrieben als getan, das weiß auch TuS-Teamchef Evangelos Nessos: „Es reicht halt einfach nicht, wenn wir nur kurze Zeit mithalten und der Gegner ansonsten dominiert.“ So auch geschehen beim jüngsten 1:2 gegen die Kickers aus Offenbach. Mit mannschaftlicher Geschlossenheit und der in manchen Szenen oft auch nötigen Portion Glück hielten die Koblenzer das drohende Unheil lange Zeit fern.

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