Kein Durchkommen: Die Schmittweilerer Jeffrey Renner (von links), Christian Rech und Erkan Akcan sichern den Hackenheimer Pierre Merkel (weißes Trikot) ab. Klaus Castor
Es lohnte sich, Schmittweilers Höhen nicht zu früh zu verlassen. In der Nachspielzeit war einiges gebacken. Sorgen bereiten aber die Verletzungen der Torjäger der Derby-Kontrahenten.
Lesezeit 4 Minuten
Als Schiedsrichter Oliver Götte eine Nachspielzeit von acht Minuten anzeigte, ahnte wohl niemand, was noch folgen sollte im Derby der Fußball-Landesliga zwischen dem FC Schmittweiler-Callbach und dem TuS Hackenheim. Drei Treffer und eine Zeitstrafe sorgten für eine turbulente Schlussphase und ein 2:2-Unentschieden, das gerecht war, aber beide im Abstiegskampf nicht wirklich weiterbringt.