Die SG Hüffelsheim geht mit diesem Aufgebot ambitioniert in die neue Verbandsliga-Runde (hinten von links): Betreuerin Martina Krafft, Tim Müller, Tom Baier, Simon Scherer, Christian Hahn, Niclas Mörbel, Luka Baljak, Elias Ludwig, Athletiktrainer Richard Voigtländer sowie (Mitte von links) Athletiktrainer David Heser, Physiotherapeut Michael Kinast, Co-Trainer Kevin Lemke, Physiotherapeut Jan Deutsch, Mostafa El-Haiwan, Luca Baderschneider, Sascha Mockenhaupt, Lars Hermann, Cedric Lind, Tim Reidenbach, Bastian Bsullak, Videoanalyst Clemens Fränzl, Simon Engelbert (Sportlicher Leiter), Cheftrainer Christian Lüllig, Betreuer Sebastian Schwebler, Betreuer Sascha Raab sowie (vorne von links) Johannes Balzer, Malik Yerima, Leon Kern, Jan-Niklas König, Mark Becker, Fabian Scheick, Nils Gräff und Tim Krafft. Ottenbreit Michael. MO-Fotos.de
Die SG Hüffelsheim ist derzeit eines der spannendsten Fußball-Projekte in Rheinland-Pfalz. Mit einem Derby startet am Freitag die Saison, an deren Ende der Oberliga-Aufstieg stehen könnte. Der neue Trainer bremst aber und erklärt warum.
Lesezeit 6 Minuten
Es kann nur einen geben. Für viele Experten und für zahlreiche Mitbewerber geht die SG Hüffelsheim als Top-Favorit in die neue Runde der Fußball-Verbandsliga. Diese beginnt gleich mit einem Knaller. Am Freitag um 19.30 Uhr gastiert der SV Alemannia Waldalgesheim zum Derby am Palmenstein.