Verbandsliga: 0:2-Niederlage beim SV Steinwenden - Pira sieht Rot
Die Hassia lässt ihre Chancen liegen, zeigt sich aber mit ungebrochenem Kampfeswillen: Rote Karte entscheidet
Symbolbild
Adobe Stock/Verein/Svenja Wolf

Steinwenden. Turbulente Tage liegen hinter Hassia Bingen, und womöglich haben sie bei der 0:2-Niederlage beim SV Steinwenden auch für schwere Beine gesorgt. Doch wer geglaubt hatte, der Kampfeswille der Binger Verbandsliga-Fußballer sei nach der Ankündigung, in der nächsten Saison keine Männermannschaft melden zu können, gebrochen, der sah sich getäuscht.

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„Es war leider für uns ein Tag der verpassten Chancen“, fand Thomas Klöckner, einer der Trainer der Binger, und stellte fest: „Mit einem Dreier hätten wir in der Tabelle einen guten Sprung machen können, aber wir haben es nicht geschafft.“ Seinem Team attestierte er, „zu verkopft“ gespielt zu haben.

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