Alemannia Waldalgesheim ist eine Top-Adresse im regionalen Fußball. In der Saison 2026/27 plant der Verein mit (vorne von links) David Shamshon, Marlon Pira, Bertin Gelenbevi, Joshua Neumann, Ben Grünewald, Andrej Juric, JP Houngbedji, Philipp Gänz, Marouan Mourtada Daoudi sowie (Mitte von links) Vorsitzender Klaus Mohr, Trainer Elvir Melunovic, Co-Trainer Sascha Witt, Luca Kurth, Noah Mukanya, Jan Wingenter, Jannik Drouet, Joshua Iten, Jörg Schniering (Sportlicher Leiter), Betreuerin Kathleen Blum, Sportvorstand Hans-Joachim Blum, das SVA-Maskottchen sowie (hinten von links) Ben Beißmann, Nils Schwarz, Justin Padberg, Tobias Lauterbach, Fabrizio Haas, Manel Goncalves, Daniel Braun, Konstantin Ludwig und Mahdi Mehnatgir. Edgar Daudistel
Auf den SV Alemannia Waldalgesheim war in den beiden vergangenen Jahren in der Verbandsliga Verlass: Eine gute Defensive bescherte die Ränge drei und vier. Nun wurde ein Verjüngungsprozess angestoßen.
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Mit dem Derby in Hüffelsheim startet der SV Alemannia Waldalgesheim am Freitag um 19.30 Uhr in die neue Saison der Fußball-Verbandsliga. „Schwerer hätte die Aufgabe zum Auftakt nicht sein können“, sagt SVA-Co-Trainer Sascha Witt, der den urlaubenden Alemannen-Cheftrainer Elvir Melunovic derzeit vertritt.