Die Torschützen unter sich: Nach dem 2:0 durch Malik Hodroj (links) platzte es aus ihm und dem Torschützen zum 1:0, Ömer Tokac (rechts), heraus. Marco Bader
Dass die Sportfreunde mit dem Heimsieg zurück in die Spur fanden, ist die eine Geschichte vom Freitag. Eine andere – unschöne und teuere – spielte sich nach Abpfiff in den Gäste-Sanitäranlagen im Leimbachstadion ab. Beide Lager werden deutlich.
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Ein Blick in die Gäste-Toiletten im Siegener Leimbachstadion ließ den verdienten 2:0-Heimsieg der Sportfreunde Siegen in der Regionalliga West gegen den Wuppertaler SV fast schon in den Hintergrund rücken. Dieser zeigte nämlich eine Spur der Verwüstung, da vermeintliche „Fans“ der 200 mitgereisten des Traditionsklub aus dem Bergischen Land ihren Frust über die Niederlage an den Sanitäranlagen ausließen.