Es ist ein bisschen wie Weihnachten. Da werden über den Adventskalender die Tage bis Heiligabend versüßt. Auf rhein-zeitung.de stimmen wir auf den Start der Amateurfußball-Saison 2026/27 ein. Gehen Sie auf www.rhein-zeitung.de/ttt mit uns auf „Tempo, Tore, Titeljagd“!
Von der Oberliga bis in die Kreisligen werden unsere Reporter, die ganz nahe dran sind an den Vereinen, Mannschaften und Trainern, die Teams vorstellen, die Favoriten benennen und Prognosen abgeben. Das Herzstück sind die zahlreichen Wechsel, die es auch in dieser Sommerpause wieder gegeben hat. Das betrifft die Vereine, die aufgrund der flexiblen Klasseneinteilung in den beiden Fußballverbänden eine neue Heimat gefunden haben. Vor allem informieren wir aber über die zahlreichen Spielertransfers. Aus unseren Datenerhebungen wissen wir, wie heiß die Leser von rhein-zeitung.de auf Transfergeschichten sind. Und auch in der Sommerpause 2026 wurde wieder gewechselt wie die Weltmeister, sodass es zahlreiche Zu- und Abgänge in sämtlichen Klassen zu vermelden gibt.
Den Anfang unseres täglichen Vorstellungsreigens machen die Klassen des Südwestdeutschen Fußballverbands, da an der Nahe eine Woche früher begonnen wird. Es folgen die bei unseren Lesern beliebten Oberligisten und die Klassen im Fußballverband Rheinland.
Sportplatz als Begegnungsstätte
Apropos Oberliga: Die Koblenzer Stadtmeisterschaft geht weiter. In der TuS, in Rot-Weiß und in Cosmos tummeln sich drei Schängel-Klubs in der Liga, die Rheinland-Pfalz und das Saarland fußballerisch näherbringt. Der FV Engers, der FC Emmelshausen-Karbach, die SF Eisbachtal und Aufsteiger Ahrweiler BC sind auch nicht weit entfernt. Keine Frage: Koblenz ist der Derby-Schwerpunkt der fünfthöchsten deutschen Klasse. Hier lebt der Fußball.
Das gilt aber auch für die Fläche. In vielen Orten hält der Fußballverein das Dorfgeschehen am Laufen, ist der Sportplatz Sonntag für Sonntag eine gesellschaftliche Begegnungsstätte. Die Wucht von König Fußball ist dort zu spüren, und dem werden wir auf rhein-zeitung.de gerecht, indem wir den Amateurfußballern den verdienten Platz einräumen.


