Der Oberliga-Spitzenreiter aus Koblenz verfügt trotz 0:2-Heimpleite gegen Diefflen noch über sieben Punkte Vorsprung
Rot-Weiße treffen das Tor nicht und verlieren: Spitzenreiter Koblenz strauchelt
Das Tor leer, zwei Saarländer am Boden: Das muss doch ein Tor sein. War es aber nicht, Diefflens Marvin Hessedenz lenkte den Schuss des Rot-Weißen Jordi Arndt (rechts) ab und am Pfosten vorbei. Weil die Koblenzer nicht ins Tor trafen, verloren sie ihr Heimspiel mit 0:2. Foto: Wolfgang Heil
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Koblenz. Der vermeintlichen „Erlösung“ vor Wochenfrist folgt ein erneuter Rückschlag für den Fußball-Oberligisten TuS Rot-Weiß Koblenz: Bei Nieselregen kassierte der Spitzenreiter gegen den FV Diefflen eine überraschende 0:2 (0:0)-Heimniederlage. Nur ein schwacher Trost war, dass aufgrund der Ergebnisse der Konkurrenz der Vorsprung auf Rang zwei weiterhin sieben Punkte beträgt. „Die Jungs haben alles gegeben“, befand RW-Trainer Fatih Cift, der in Gästestürmer Chris Haase den Matchwinner der Partie sah: „Hätten wir ihn heute vorne drin gehabt, hätten wir gewonnen.“

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Dies war zugleich eine deutliche Kritik an seinen Offensivkräften, allen voran Jordi Arndt: „Wenn jemand zwei Mal allein auf das gegnerische Tor zuläuft, muss ich erwarten, dass er auch das Tor trifft und nicht die Tartanbahn beschießt.“ So war Arndt nach Zuspiel Hendrik Hillens in der 9.

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