Die Oberliga unter der Lupe
„Platz-Streit“ und Platzierungs-Rangeleien gehen weiter
In der Oberliga ist so leicht kein Gegner aus dem Weg zu räumen, auch Schlusslicht Eisbachtal um Kapitän Jonah Arnolds (in Rot)
In der Oberliga ist so leicht kein Gegner aus dem Weg zu räumen, auch Schlusslicht Eisbachtal um Kapitän Jonah Arnolds (in Rot) nicht. Die TuS Koblenz tat sich am Freitagabend beim 3:2 gegen den Letzten unheimlich schwer, die „Eisbären“ spielten dabei 75 in Unterzahl und schnupperten am Remis auf dem Oberwerth. Das wäre allerdings erst der zweite Punkt überhaupt in dieser Saison gewesen. Die TuS hat – auch wenn zuletzt nicht alles rund lief – 20 Zähler auf dem Konto und als Vierter in der engen Liga die Spitze weiter im Blick, nur zwei Zähler trennen die „Schängel“ von Tabellenführer Mechtersheim.
Jörg Niebergall

In der Oberliga ist rund ein Drittel vorbei. Gerade im vorderen Feld liegt alles eng beieinander – auch nach Spieltag elf, die Platzierungs-Rangeleien gehen also weiter. Der „Platz-Streit“ von Gau-Heppenheim auch.

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Der elfte Spieltag ist vorbei in der Fußball-Oberliga – und damit rund ein Drittel absolviert. Eine Partie steht generell noch aus – und zwar die neu angesetzte Partie Rot-Weiss Wittlich und dem TSV Gau-Odernheim (war wegen der Waldbrände in Belgien abgesagt worden), der mit 20 Punkten und besagter Begegnung weniger derzeit das Überraschungsteam schlechthin ist.

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