Koruk wohl nicht mehr im Kader
„Paradigmenwechsel“ beim FC Emmelshausen-Karbach
Das 0:2 gegen den SV Gonsenheim war am 26. September wohl der letzte Auftritt des Stürmers und Ex-Profis Serhat Koruk (in Blau,
Das 0:2 gegen den SV Gonsenheim war am 26. September wohl der letzte Auftritt des Stürmers und Ex-Profis Serhat Koruk (in Blau, rechts) für den FC Emmelshausen-Karbach. Als Nachfolger von Max Wilschrey im Sommer vom Bonner SC verpflichtet, traf Koruk zwar sechsmal in zehn Einsätzen, aber so richtig „warm“ wurden beide Seiten – Spieler und Verein – anscheinend nicht. Offiziell will der FCEK das Ausscheiden von Koruk noch nicht machen, vertragliche Dinge sind wohl noch zu regeln.
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Beim FC Emmelshausen-Karbach passiert vor dem Rheinlandpokal-Kracher am Mittwoch gegen die TuS Koblenz einiges: Der Top-Stürmer Serhat Koruk wird wohl nicht mehr das FCEK-Trikot tragen. Dafür gibt es sechs „Rückkehrer“ im Kader.

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Paukenschlag beim Fußball-Oberligisten FC Emmelshausen-Karbach: Nach nur zehn Einsätzen (mit sechs Toren) wird Stürmer und Ex-Profi Serhat Koruk wohl nicht mehr für den FCEK auflaufen. Der Vorsitzende Daniel Bernd spricht von einem „Paradigmenwechsel“ beim FCEK und präsentiert im Gegenzug sechs „Rückkehrer“, die den derzeit arg ausgedünnten Kader des Oberliga-Tabellenzwölften auffüllen.

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