Ersatzgeschwächt ging der FC Karbach (in Blau, von links mit Eric Peters und Tobias Jakobs) in das Oberliga-Derby gegen die TuS Koblenz (von links mit André Mandt und Justin Klein), trotzdem stand am Ende eine Punkteteilung auf dem Quintinsberg. Karbach und Koblenz trennten sich 1:1. Foto: hjs-Foto Hermann-Josef Stoffel
Karbach. Es war ein Punktgewinn der Leidenschaft, den der FC Karbach im Derby der Fußball-Oberliga Gruppe Nord gegen die TuS Koblenz feiern konnte. Am Ende stand es vor 579 Zuschauer 1:1 (0:0). Ein Ergebnis, mit dem am Ende beide Mannschaften gut leben konnten, auch wenn TuS-Spielertrainer Michael Stahl der Ansicht gewesen war, dass sein Team 90 Minuten lang auf ein Tor gespielt habe.
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Eine Aussage, die mehr Überlegenheit ausdrückt, als sie auf dem Feld wirklich gegeben war. Karbach, enorm ersatzgeschwächt in die Partie gegangen, wartete tatsächlich mit einem Abwehrbollwerk auf, spielte defensiv mit einer Fünferkette, davor mit einem Dreier-Mittelfeld und mit Tobias Jakobs und Eric Peters im Sturm.