Da war die Engerser Welt noch in Ordnung. Torschütze Nils Wambach (Nummer 17, grünes Trikot) bejubelt mit seinen Mannschaftskollegen die frühe Führung. Doch am Ende kam der FVE gegen Pirmasens beim 3:6 böse unter die Räder. Jörg Niebergall
Mit sage und schreibe 3:6 verlor der FV Engers sein Oberliga-Heimspiel gegen den FK Pirmasens, der damit eindrucksvoll Wiedergutmachung für die Heimniederlage am vergangenen Mittwoch gegen Emmelshausen-Karbach betrieb.
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Neun Tore in einem Oberligaspiel sollten eigentlich reichen. Doch nach der spektakulären 3:6 (1:4)-Heimschlappe des FV Engers gegen den Vorjahresvize FK Pirmasens waren sich beide Trainer einig, dass noch etliche Treffer mehr möglich waren: „Am Ende war es ein wildes Spiel, das auch 10:5 ausgehen konnte“, wunderte sich FKP-Coach Daniel Paulus, und Julian Feit bestätigte aus FVE-Sicht: „Wir hatten Chancen für sechs oder sieben Tore, aber auch ...