Nach dem 3:2-Führungstreffer der Eisbachtaler in Ludwigshafen durch Kapitän Max Olbrich (3. von links) kannte die Eisbachtaler Freude keine Grenzen mehr. Andreas Egenolf
Es war mächtig was los beim wichtigen Eisbachtaler 4:2-Sieg bei Arminia Ludwigshafen: ein Faustschlag eines Zuschauers gegen Jonah Arnolds, der Rücktritt des Arminen-Coaches, aber eben vor allem auch drei Punkte im Abstiegskampf.
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Wer an den Kartagen auf eine moderne Interpretation der Passionsspiele Lust gehabt hätte und es mit den Eisbachtaler Sportfreunden hält, der wäre auf der Bezirkssportanlage im Ludwigshafener Stadtteil Rheingönheim bestens aufgehoben gewesen. Denn hier erlebten die schon tot geglaubten Eisbären in der Fußball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar nach einem 0:2-Rückstand eine wundersame Wiederauferstehung gegen den FC Arminia Ludwigshafen.