Oberliga: Wiedersehen mit Waldalgesheim wäre für Reifenscheidt eine gute Gelegenheit, die Wende einzuleiten
Eisbachtal hofft auf Wende zum Guten: In Waldalgesheim nahm die Misere ihren Lauf
Im jüngsten Heimspiel gegen die TuS Koblenz leisteten die Eisbachtaler (am Ball Pascal Heene, hier im Zweikampf mit Dylan Akpess Esmel) zwar Widerstand, verloren aber unglücklich mit 3:4. Im Flutlichtspiel am Freitagabend gegen den SV Alemannia Waldalgesheim soll die Wende zum Guten eingeleitet werden nach den vielen sieglosen Wochen. Foto: Andreas Hergenhahn
Andreas Hergenhahn

Nentershausen. Spiele gegen den SV Alemannia Waldalgesheim haben sie bei den Eisbachtaler Sportfreunden nicht sonderlich gut in Erinnerung. Seit der Rückkehr in die Fußball-Oberliga setzte sich dreimal die Mannschaft aus dem Landkreis Mainz-Bingen durch, nur einmal gingen die drei Punkte an die Westerwälder – vor einem Jahr beim 3:1 am 9. Oktober 2021.

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Auch die jüngste Begegnung stand unter keinem guten Stern, Ende August gewann die Alemannia mit 2:0. „Da nahm die Misere bei uns ihren Lauf“, sagt Eisbachtals Trainer Marco Reifenscheidt und ergänzt mit Blick auf das anstehende Heimspiel heute Abend (20 Uhr, Kunstrasen Nentershausen): „Es wäre ein guter Zeitpunkt, daran etwas zu ändern.

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